… und da.

Der Sinn des Lebens 

Noch einmal muss ich zu fremden Mitteln greifen, diesmal in Wort und Bild (wer auch immer letzteres geschossen hat – großartig!). Caspers Textpassage, so simpel und selbstverständlich sie auf den ersten Blick anmuten mag, berührt mein Herz, macht mich nachdenklich, traurig und froh zugleich. Nebenbei bemerkt ist der ganze Liedtext grandios. Genau wie das Album.

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Und weg …

Eiscreme. Sonnenmilch.
Lauer Wind streichelt die Haut.

Meer. Himmel. Horizont.

Ferne. Nähe. Intimität.

Ruhe. Zeit.

Zeit zu lesen.
Zeit zu ficken.

Zeit … für Zeit.

Urlaubswolke

Urlaub.

Auf Wiedersehen!
 
 

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Li Can Do It!

Et voilà! Geschafft … dann doch ganz schnell. Entscheiden konnte ich mich jedoch nicht, deshalb zwei Varianten.

Wie es aussieht, wird das diese Woche sogar mal was mit zwei Einträgen. Bevor ich mich in den Urlaub verabschiede. Was letztendlich für jeden außer mir uninteressant ist. In diesem Sinne …

We can do it final Variante 1 klein

We can do it final Variante 2 klein

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Kein Mensch muss müssen …

sagte Gotthold Ephraim Lessing. Nun will der Mensch (lies: ich) wohl durchaus wollen. Einzig, Diversigkeiten (lies: das Leben) verhindern zeitnahe Realisierung.

So kommt, was kommen muss (ha, muss!): Lediglich weitere Scribbles. Diesmal eine Idee für ein Blog und … noch eine Idee für ein Blog, die zu einer Avatar-Logographik-Idee umfunktioniert wurde.

Der mir aktuell vorschwebende Slogan lautet: ‘Li can do it!’. Zugegeben – die richtigen Assoziationen werden außenstehenden schwerfallen …

In diesem Sinne: Happy Weekend allen Wilden!

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Silence, I Kill You

Summer slump arrived early this year … Slowing down life, toying around with weather, love, lust.

Speaking of lust: May and June are so packed with holidays that it’s hard for me to catch a rythm on working – and on blogging. That’s why I broke my own rule (‘Post regularly!’) last week …

So … working on a few projects that I made up with more than just a little help from the admirable Madame L. Now if I just could find the time to turn those ideas into presentable results …

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Fact, Mind | Fiction, Body

Fact Mind - Icing
Sie ist gescheitert. An schroffen Lebensklippen zerschellt. Am Boden zerstört.

Ihre Wangen sind gerötet, die Augen verquollen; Make Up vermischt sich mit Tränen und rinnt über ihre Wangen. Sie sitzt, findet die Kraft nicht, das Ausmaß ihrer Depression mit den eigenen Beinen zu tragen. Macht sich klein, in sich zusammengesunken, schutzsuchend hinter einer Wand aus Monitoren, in der Ergonomie ihres Drehstuhls.

Ich stehe vor ihr, peinlich berührt ob ihres Gefühlsausbruches.

Ich stehe neben mir und beobachte die Situation: Ein alternder Mann und eine junge Frau, nicht einmal halb so erfahren, lebenserfahren – denke ich. Eine, der das ganze Leben noch bevorsteht – im Gegensatz zu mir.

Bin überfordert; sehe mich nicht in der Lage, zu ihr vorzudringen. Finde die passenden Worte nicht, nicht die richtige Berührung, um dieser Person den Schmerz zu nehmen. Um ihr verständlich zu machen, wie unerheblich ihre Sorgen trotz all ihrer Trauer letzten Endes sind. Dass sie sich vorsehen muss, da das Leben – unbeeindruckt, als wäre nichts geschehen – weiterzieht.

Gerne mit ihr.

Oder: Vorüberzieht.

Ohne sie.

Ich erkenne, dass mein Beschwichtigungsversuch kläglich scheitern muss. Schlicht und ergreifend deshalb, weil ich im Grunde meines Herzens ebenso desillusioniert, traurig … gescheitert bin wie sie.

Fiction Body - Icing
Unter Schock stehend rutscht Nora an der Fahrzeugseite in die Hocke und streckt ihr rechtes Bein aus, um an das in ihrer Hosentasche befindliche Mobiltelefon zu gelangen. Das Zittern in ihrem Arm ist stark und die Hose so eng geschnitten, dass es ihr trotz, oder gerade aufgrund ihrer von steigender Panik geprägten Bemühungen nicht gelingen will.

Der Vorderreifen des vorbeifahrenden Zwölftonners zerquetscht Noras Fuß und einen Teil ihres Unterschenkels mit einem lauten Krachen. Komprimiert Gewebe, Blutgefäße und Knochen innerhalb einer Sekunde auf einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe. Die beiden hinteren Räder rollen nach vollbrachter Arbeit des vorderen Pneu widerstandslos über die breiigen Reste.

Noras Gedankenkosmos, vorbelastet durch den soeben erlebten Mord, explodiert. Implodiert. Sie blinzelt die Überreste ihres Beins an, Blut und Körpersekret, verspritzt auf der Straße. Verständnislos, spürt keinen Schmerz, spürt nicht, wie Sie in ihre Unterhose uriniert. Vergisst, ihre Hand weiter auf den Weg in ihre Hosentasche, zu ihrem Telefon zu schicken. Vergisst den Mann, der ihrer besten Freundin ein Messer ins Auge getrieben hat, den Mann, der sich um das Fahrzeug auf sie zubewegt.

Nora hebt ihren Kopf und schaut ihm lächelnd ins Gesicht, lächelt weiter im Moment ihres endgültigen Todes, als die Klinge ihre Kehle durchschneidet, lächelt, während das Leben ihren Körper verlässt und sie in sich zusammensinkt.

 

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Whores hustle, Hustlers whore

SONY DSC
 

I’m not the one to adorn myself with borrowed plumes, but PJ Harveys quote from the song ‘The Whores hustle and the Hustlers whore’ is so massively powerful I just couldn’t resist. Well, at least the photo I’ve chosen to underline her message is a product of my own … erm … camera.
PJ = Goddess!

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