Titel

Wie keine andere versteht sie es, seinen eregierten Penis zu liebkosen.

Zur Fellatio begibt sie sich zumeist in eine knieende Position an einer Seite des Bettes, auf dessen Kante er sich setzt, mit gespreitzten Beinen, die Füße auf dem Zimmerboden, das Becken leicht nach vorne geschoben, seinen Oberkörper abgestützt auf den Ellenbogen.

Mit der Spitze ihrer Zunge fährt sie – beginnend an der Wurzel, direkt über dem Hodensack – langsam den Schaft entlang, hinauf zum Vorhautbändchen, welches sie mit präzisen Bewegungen umkreist. So überträgt sie ihren Speichel mit zwangloser Verspieltheit auf sein Glied, verteilt das Sekret im Bereich der Penisspitze und bereitet ihn so behutsam auf ihre weitere Zuwendung vor.

Ihre rechte Hand knetet währenddessen seinen Hodensack, zieht daran, nur um die Hoden im nächsten Moment mit leichtem Druck wieder aneinander zu pressen. Spielt mit ihnen; zärtlich, fürsorglich fast.

Umschließt die Eichel mit Ihren Lippen, saugt daran wie an einem Kirschlolli aus dem Automaten.

Lollipop Lollipop,
She’s gonna make
That lolli pop

Sanft zunächst, dann zunehmend fordernd nimmt sie seinen Penis in ihren Mund auf, mit der Zunge weiter das Frenulum stimulierend.

Unterdessen widmet sich ihre linke Hand dem immer heftiger pulsierenden Glied, umfasst den Schaft, spannt die, durch die Erektion ohnehin straffe Haut im Bereich der Eichel weiter – und steigert so im Zusammenspiel mit der rechten Hand den Druck auf seinen Hodensack.

Dann: Kontrollierte, gemessene Kopfbewegungen. Langsam, nur wenige Zentimeter vor und zurück, vor und zurück. Vor und zurück.

Vor.

Zurück.

Dabei erhöht sie kontinuierlich die Kraft ihrer – den Penis umschließenden – Lippen, den Druck ihrer Zunge auf Vorhautbändchen und Schaft.

Steigert die Frequenz ihrer Kopfbewegungen, achtet jedoch weiter darauf, das Glied nur einige Zentimeter in ihren Mund eindringen zu lassen.

Als sie spürt, dass er ejakulieren wird, löst sie ihre Hände ruckartig, drückt ihren Kopf entschlossen nach vorne und stößt seinen Penis so komplett in ihren Rachen.

Er kontrahiert heftig, rhythmisch; sein Körper zittert stark. Sperma spritzt in großen Schüben in ihre Kehle.

Sie schluckt.

Fühlt seinen Orgasmus, behält sein Glied währenddessen ganz in ihrem Mund, solange, bis die Kontraktionen ersterben und die Erektion verebbt.

Danach nimmt sie den erschlafften Penis in eine Hand und befasst sich nochmals liebevoll mit seiner Eichel.

Nascht die letzten Spermareste aus ihm heraus.

Annie aime les sucettes,
Les sucettes à l’anis.
Les sucettes à l’anis d’Annie
Donnent à ses baisers
Un goût ani-Sé.

Lorsque le sucre d’orge
Parfumé à l’anis
Coule dans la gorge d’Annie,
Elle est au paradis.

 

Mrs.McH möge es mir verzeihen. Das Wort, es ging nicht mehr aus meinem Kopf, seit ich dieses Buch-Cover zum ersten Mal erblickte. Visueller Mensch der ich nun einmal bin, waren die Buchstaben in Gedanken sofort und unwideruflich rearrangiert. Blutschande … Lutschbande.

Der Rest … Assoziationen.

Vielleicht ist es nun weg, das Wort. Aus meinem Kopf.

 

7 Gedanken zu „

    1. Ach … leider mangelte es mir an dieser Stelle an Wortgewand-, viel weniger jedoch an Fehlerfreiheit.

      Leider nur ein Mrsgeschick. Welches umgehend korrigiert wurde.

      Sehr charmante übrigens die Art und Weise, wie darauf aufmerksam gemacht wurde. ;)

      Gefällt 1 Person

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