Bonjour Tristesse

Bonjour Tristesse

17 Gedanken zu „Bonjour Tristesse

  1. Sorry, das passt jetzt so gar nicht zu dem Thema, das du ausdrücken möchtest, aber: Ja, Du darfst mich gerne beim Cover und der Illustration meiner nächsten beiden BuchProjekte unterstützen :) Ich mag den Stil und die Schrift! Verflucht, aber sowas von!

    Inhaltlich: Joa. Dieses Ich scheint ein Riesenarschloch zu sein.
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    Wie gut, dass nichts ist, wie es scheint.

    Gefällt 1 Person

    1. Wenn die Welt so einfach wäre, nicht wahr? Ist sie nicht … :-)

      Man ist im Endeffekt die Summe seiner Erfahrungen und man lebt ein Leben, gebildet aus der Summe der Entscheidungen.
      Wenn das „Ich“ sich hasst, ist es seine freie Entscheidung das zu tun … Ob andere es hassen? Das können nur die einzelnen Betroffenen sagen. Aber: auch die haben immer eine Option – gehen. Sich einer Situation zu entziehen, die nicht gut tut, die zu Verletzungen führt, die zu Kummer führt… Niemand sagt, dass diese Entscheidung einfach ist… Gemütlicher ist es sitzen zu bleiben, wo man ist und laut zu schreien, wie Scheisse doch alles ist, wie unfair und – warte – buhuuuuu alles doch so übel ist.
      Jepp, das ist der bequeme Weg… Dann muss man nichts ändern, es kann alles bleiben wie es ist, denn man hat ja erkannt, dass es einfach „Schicksal“ ist…

      Kann man ja mal machen….

      Man könnte auch anfangen in Tristesse-Moment bewusst nach dem Positiven zu suchen. Ein kleiner Anhaltspunkt: Wenn das „Ich“ Menschen verletzt, diese aber augenscheinlich noch da sind – man könnte es, also nur wenn man wollte natürlich, als durchaus positiven Lichtstreif am Horizont sehen … Man könnte ja mal einfach darauf zugehen… und sich wenigstens bewegen… in irgendeine Richtung…

      Und nicht darauf warten, dass von oben irgendwas kommt, seien es Federn und oder Teer…

      Könnte man mal machen – aufstehen und weitergehen…

      Meine Meinung… :-)

      Gefällt 1 Person

        1. Deswegen – Aufstehen und die eigenen Entscheidungen treffen und nicht abwarten und das Universum entscheiden lassen… Sonst wachst Du vielleicht irgendwann auf und wunderst Dich, warum Du gelandet bist, wo Du – dann – bist… Besser Du kannst das selber entscheiden…

          Und wenn es „zu viel“ ist, war es vielleicht vorher „zu wenig“ … Who knows …

          Tristesse und „Kopf in den Sand“ und Besuche in der Pathologie haben selten weitergeholfen… :-)

          Gefällt 1 Person

    2. Den letzten Satz kann ich nicht – zumindest nicht uneingeschränkt – bejahen. Den vorletzten … schon.

      Bezüglich Schrift: Ich schicke dir eine Mail.

      Bezüglich Stil: Dankesehr!

      Bezüglich Cover: Ich habe noch einiges zu erledigen, aber grundlegend, in einer Welt in der Zeit keine Rolle spielt, bin ich von sowas immer begeistert.

      Gefällt 1 Person

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s