Blogging University from Hell – Tag 2

 

Audit your brand – look at all the ways you communicate information about your blog to make sure they’re consistent and focused.

 

Was die werte WordPress Blogging University – genauer: Der zuständige Happiness Engineer dieses Unternehmens – damit meint, wird in der eMail bezugnehmend Aufgabe 2 ebenfalls erörtert:

Here’s a checklist to get you going:

Does my theme match my blog’s intent?
What about my font and color choices?What are my title and tagline saying?
What about my post titles?
My About page?
My username and nickname?
Do the titles of my widgets contribute to my brand?
Do I have a consistent visual identity?
Am I choosing images that support my brand, both in posts/pages and widgets?
Are there elements that are counter to my brand?
Why have I included them?
What role do they play?
Does all this carry through in the other places my blog has a presence — Facebook, Tumblr, Twitter, Pinterest, Instagram, or forums/sites where I’m active?

Die Kurzform: Ein bissel was…

Immerhin sind die HEs gnädig: Zunächst einmal soll eine Änderung genügen. Ich habe mich für meine Header-Animation entschieden; das Ergebnis solltet Ihr oben bewundern können. Der Titel know your gods hat nach wie vor Bedeutung für mich; er gilt als Aufforderung an alle, sich seine ganz persönlichen Götter ins Bewusstsein zu rufen. Die Subheadline jedoch gefiel mir schon seit einiger Zeit nicht mehr.

Ob und wann ich mich der tiefgreifenden Überarbeitung widme, werde ich sehen. Ich habe so ein ‚Fuchs-beißt-sich-in-den-Schwanz‘-Bild vor Augen… wenn ich im Verlauf des Kurses beschließe, das bloggen sein zu lassen, habe ich mir vielleicht vergebliche Müh‘ gemacht. Andererseits, wenn ich mir die Mühe nicht mache, erkenne ich möglicherweise gar nicht, ob sich das Weitermachen lohnt?

Nachtrag (der auf seine Weise ein Vor-trag ist): Frau Knobloch (deren Blognamen ich tatsächlich immer wieder als ‚Bite me, too‘ interpretiere) hat mir auf Tag 1 geantwortet – und einen in meinen Augen wunderbaren Blognamen hingezaubert:

Der ehrliche Heuchler

Wer weiß, vielleicht, benenne ich ihn tatsächlich um.

 

Was fällt euch – meinen Lesern – auf, wenn ihr meinen Blog betrachtet? Was ist euch unklar, was findet ihr gut und was schlecht? Was fehlt euch, bezogen auf die ‚Marke‘ know your gods?

Kommentare willkommen!

 

16 Gedanken zu „Blogging University from Hell – Tag 2

  1. Darf ich mal BITTE darauf hinweisen, dass das „Bite me, too“ von MIR geklaut ist? *tsk* Plagiaaaaaaaate wo man hinschaut… :-)
    Ich kommentiere denn mal NICHT hier, weil sonst bekomme ich wieder auf einer anderen Plattform auf den Deckel… :-P
    Oder darf ich doch? :-)

    Gefällt 1 Person

  2. Sie verzeihen die erneute Einmischung in Ihre und Lilas Sermondiskussion, doch wenn ich hier schon eingesogen werde, wofür ich raschelrockig danke; aber Bittemito wurde schon sehr verschieden interpretiert. Die Lilaihrige Leseweise sorgt bei mir immer für Murmeligkringeligkeit und schadete immens meinem blütenreinem Biedermiederruf. Ich darf also um entsprechende Zurückkhaltung bitten…

    So, jetzt dürfen Ihre längeren Fährtenleser ran, ich weiß ja nicht mal um den Headerunterschied. „know your gods“ finde ich bonfortionös.
    Nochmals vorsichtigherzlich, die Ihre.

    Gefällt 1 Person

  3. Also, mir fehlt „manchmal“ die Stringenz. Monster, thoughts, fantasies … Immer ein bisschen spielen, mit dem „ist es wahr oder nicht“, spielen mit der Wahrnehmung und den Sinnen, den Gedanken der Leser.
    Manchmal fällt es aber genau deswegen schwer zu folgen. Zu verstehen und einzutauchen. manchmal ist es auch zu steril, es fällt manchmal schwer nach-zu-empfinden. und das brauchst Du, um Deine Dir spezifischen Twists und Tricks anzubringen – damit sie funktionieren.
    Ich kann nicht immer den Finger drauf legen, was es ist, was mich unbeteiligt werden lässt.

    ABER auch damit kannst Du spielen, denn das (und hier schließt sich der Kreis) sagst Du dem Leser mit Deiner Marke „Know your gods“

    Für mich ist das eine Aufforderung- Zum Reflektieren, Nachdenken und Entdecken.
    Zum Kennenlernen.

    Wenn das noch ein bisschen mehr Wiedererkennbar ist, wäre das in meinen Augen noch mehr DasManuel als „Marke“.

    Gefällt 1 Person

    1. Danke für die ausführliche Erörterung – wenngleich ich noch nicht wirklich den Finger darauf legen kann was du damit meinst wenn du schreibst, dass du nicht immer den Finger darauf legen kannst was es ist, dass dich unbeteiligt werden lässt.

      Das Verstehen… das verstehe ich. Gedanken sind eben manchmal mehr und manchmal weniger abstrakt.

      Gefällt mir

      1. Ich kann es am ehesten so beschreiben, dass Du mich oft „abholst“, ich Dir folgen kann und wenn Du dann loslässt, kann ich alleine weitergehen und mein eigenes Ding mit Deinen Werken
        erleben.
        Bei Schrift gelingt Dir das zu 99%. Bei Bildern eben nicht immer. Ich verstehe die Faszination für Typografie, aber es ist schwierig immer die gleiche Begeisterung dafür zu empfinden. Ich muss schauen wie das Bild hieß, aber es gab eins, das hat sofort gegriffen und kürzlich eins, da dachte ich mir „Höh? Echt jetzt?!“

        Aber ich finde auch „abstrakte Kunst“ per de schwierig zu beurteilen. Entweder sie greift mich oder eben nicht. Aber im Rahmen des Relaunches wäre es vielleicht interessant,
        Bilder rauszusuchen, die sich thematisch Einfügen und welche, die dies nicht tun :-)

        Besser? :-)

        Gefällt 1 Person

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